Karrieren bei Bertrandt

Einblick bekommen. Vorbilder finden.

Kein Karriereweg gleicht dem anderen. Welchen Weg einige unserer Mitarbeiter gewählt und was sie dabei erreicht haben, erfahren Sie hier:

Erfahrungen Jochen F.

Jochen F., Abteilungsleiter Elektronik / Mechatronik, begann seine Laufbahn bei Bertrandt während des Studiums im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen mit einem Praktikum.

Zum Erfahrungsbericht

"Nach der Diplomarbeit und meinem Direkteinstieg ins Projektmanagement habe ich gemeinsam mit meinen Vorgesetzen die Maßnahmen für meine fachliche Weiterbildung festgelegt. Mir wurden früh verantwortungsvolle Aufgaben übertragen.


Nach der Ernennung zum Teilprojektleiter folgte für mich die Potenzialanalyse. Ich durchlief erfolgreich das Assessment-Center und wurde schließlich Teamleiter. Da die Mitarbeiterförderung einen hohen Stellenwert hat und wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist, hörte die Weiterbildung deshalb nicht auf.


Um meine Aufgabe als leitender Angestellter zu erfüllen, wurde ich mit dem Führungskräftetraining 'Junior Manager Programm‛ in drei Einzelmodulen ausgebildet und durchlief ein professionelles Training für erfahrene Führungskräfte. Als Teamleiter habe ich mehrere Geschäftsfelder aus- und aufgebaut. Unter anderem den Bereich Elektromobilität. Nach sechs Jahren Teamleitung und begleitenden Fortbildungsmaßnahmen wie dem Programm "Innovatives Führen" bin ich jetzt Abteilungsleiter des Bereichs Elektronik/Mechatronik."

Erfahrungen Sebastian G.

Sebastian G., Versuchsingenieur Powertrain, hatte nach seinem Studium schon eine sehr klare Vorstellung von seinem zukünftigen Arbeitsplatz

Zum Erfahrungsbericht

"Meine ersten Wochen habe ich wie einen ganz normalen Berufsstart für einen Absolventen empfunden: Die Art der Aufgabenstellung reichte von 'ins kalte Wasser geworfen' bis 'sehr strukturiert'. Gleich nach dem Start arbeitete ich in einem Projekt mit, bei dem es um die Motorneukonstruktion ging.

Als Versuchsingenieur in der Motorentwicklung bin ich heute größtenteils praxisbezogen mit direktem Kontakt zu den Prüfständen tätig. Mein Grundwissen aus dem Studium muss dabei immer und jederzeit abrufbar sein. Das Fachwissen, welches ich mir darüber hinaus angeeignet habe, ist notwendig, um mit dem Kunden und auch im Team zu kommunizieren und Ideen weiterzuentwickeln.

Neben meinem persönlichen Engagement unterstützt mich hierbei auch mein Arbeitgeber, beispielsweise durch eine große Auswahl an technischen und methodischen Trainings. So komme ich auf meinem Karriereweg bestmöglich voran.

Es motiviert mich sehr, an der Speerspitze der Entwicklung zu stehen. Dadurch kann ich vergleichen, was sich im Laufe des vergangenen Jahrhunderts etabliert hat und was durch neue Materialien, Technologien und Fertigungsverfahren hinzukommt."