Nach der Ausbildung

Interessen vertiefen. Wissen anwenden.

Eine solide Ausbildung ist der erste Schritt auf einem stabilen Weg in die berufliche Zukunft. Bei Bertrandt finden Sie die optimale Ausgangsbasis für den Start ins Berufsleben. Welchen Weg ehemalige Auszubildende des Bertrandt-Konzerns gewählt haben, erfahren Sie in den folgenden Interviews.

Erfahrungen Yvonne S.

Position: Angestellte Rechnungswesen

Standort: Bertrandt AG, Ehningen

Bei Bertrandt seit: Oktober 2006

Ausbildung: Industriekauffrau

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Was hat Sie davon überzeugt, eine Ausbildung bei Bertrandt zu beginnen?

Als Auszubildende die Zeit nur mit zuschauen verbringen? Das war nichts für mich! Bei Bertrandt wird jeder Auszubildende von der ersten Minute an gefordert und gefördert. Eigenverantwortliches selbstständiges Arbeiten sowie die Übernahme eigener Aufgaben von Anfang an zeichnen den Ausbildungsstil von Bertrandt aus. Das hat mir gleich gefallen!

Nach meinem Abitur wollte ich praktische Erfahrungen sammeln. Nicht nur in einem einzigen Bereich, sondern breit gefächert, damit ich mich nach der Ausbildung in viele Richtungen entwickeln kann. Als ich meine Ausbildung begann, konnte ich mich davon überzeugen, dass Bertrandt ein Arbeitgeber ist, bei dem ich meine Fähigkeiten einsetzen kann und gute Aussichten auf einen interessanten Werdegang habe. Heute kann ich daher sagen, dass ich mich jederzeit wieder für eine Ausbildung bei Bertrandt entscheiden würde!

 

Welche Stationen haben Sie während Ihrer Ausbildung durchlaufen und was war Ihr persönliches Highlight?

Meine erste Station war der Service Point bei Bertrandt. Hier konnte ich mir erstmal einen Überblick über die Prozesse des Unternehmens und die Mitarbeiter verschaffen. Meine zweite Abteilung war die IT, gefolgt von Personalbeschaffung, Marketing, Buchhaltung und Controlling. In jeder Abteilung war etwas dabei, das mir gefiel und ich habe überall sehr viel gelernt.

Ein persönliches Highlight für mich waren die vielen Veranstaltungen, die jährlich von Bertrandt organisiert werden, wie beispielsweise das Mitarbeiter-Fußball-Event oder die gemeinsame Skiausfahrt in den Wintermonaten. Auch die Kollegen, die ich in den Abteilungsdurchläufen kennenlernte, sind mir in sehr guter Erinnerung geblieben. Als Auszubildende hat man darüber hinaus die Möglichkeit, an Seminaren teilzunehmen, wie z. B. einem Knigge-Kurs oder einer Schulung zu Präsentationstechniken. So konnte ich mich fachlich und persönlich weiterentwickeln.

 

Was ist Ihre jetzige Tätigkeit und was gefällt Ihnen daran besonders?

Nach meiner Ausbildung habe ich mich für das Rechnungswesen entschieden.

Zu meinem Aufgabengebiet zählen die Buchhaltung der Holding, die buchhalterische Betreuung anderer Niederlassungen sowie die Mithilfe beim Jahresabschluss. Das Besondere daran ist: Kein Tag ist wie der andere. Die Aufgaben sind sehr vielfältig. In der Holding bin ich sozusagen die erste Anlaufstelle für alle buchhalterischen Sachverhalte und Fragen. Ich betreue meinen eigenen Verantwortungsbereich und habe täglich mit vielen Kollegen aus allen Standorten zu tun. Derzeit mache ich eine berufs-begleitende Weiterbildung zur Wirtschaftsfachwirtin und belege einen Spanischkurs, wobei Bertrandt mich maßgeblich unterstützt.

 

Was schätzen Sie im Besonderen an Bertrandt?

Bertrandt zeichnet seine konsequente Kunden- und Dienstleistungsorientierung aus. Besonders schätze ich, dass man eigenverantwortlich handeln kann und die Möglichkeit hat, eigene Ideen in einem freundlichen und teamorientierten Umfeld zu verwirklichen. Ab dem ersten Tag der Ausbildung wird man als Mitarbeiter respektiert und ernst genommen. Offenheit, Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung werden in der täglichen Zusammenarbeit gelebt. Dies hält die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter auf einem hohen Level und macht das Arbeitsklima angenehm.

  

Erfahrungen Christoph H.

Position: Konstrukteur im Bereich Exterieur

Standort: Bertrandt Tappenbeck

Bei Bertrandt seit: August 2006

Ausbildung: Technischer Produktdesigner

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Was hat Sie davon überzeugt, eine Ausbildung bei Bertrandt zu beginnen?

Die dreijährige Berufsausbildung zum "Technischen Produktdesigner" klang für mich sehr interessant, da ich vorher noch nichts von ihr gehört und gelesen hatte. Nach einer kurzen Recherche fand ich heraus, dass diese Berufsausbildung neu in Deutschland war und erstmals in Norddeutschland bei Bertrandt angeboten werden sollte. Es handelt sich hierbei um eine Weiterentwicklung des "Technischen Zeichners" mit Schwerpunkt auf der CAD-Konstruktion – ein sehr interessantes und zukunftsorientiertes Berufsfeld.

Bei meinem Vorstellungsgespräch hatte ich die Möglichkeit, mehr über das Unternehmen, den neuen Ausbildungsweg sowie Karrieremöglichkeiten zu erfahren. Ich entschied mich sofort für das Angebot, die Ausbildung bei Bertrandt zu beginnen.

 

Welche Stationen haben Sie während Ihrer Ausbildung durchlaufen und was war Ihr persönliches Highlight?

Während meiner Ausbildung durchlief ich unterschiedliche Stationen und Abteilungen. Zu Beginn standen das Verständnis und die Anfertigung technischer Zeichnungen im Vordergrund. Hiermit war bereits der Grundstein für das Kommende gelegt: eine vierwöchige CAD-Schulung mit CATIA V5.

Um den Produktentwicklungsprozess in der Praxis kennenzulernen, bearbeiteten wir ein Azubi-Projekt: In Dreier-Teams sollten wir ein Seifenkisten-Rennauto entwickeln und bauen. Dieses Projekt war für mich das Highlight der Ausbildung, da wir eine Menge Spaß hatten und auch viel über den Prozess inklusive Berücksichtigung von Terminen und Kosten lernen konnten. Als Abschluss des Azubi-Projektes stellten wir unsere fertigen Seifenkisten der Niederlassung auf dem Sommerfest vor und fuhren dort ein Rennen. Es galt, die schnellste Kiste zu ermitteln. Dies war eines der Kriterien, die wir laut vorab erstelltem Lasten- und Pflichtenheft zu erfüllen hatten. Als Preis konnten wir neben einem Pokal ein einwöchiges Praktikum in einer anderen Niederlassung gewinnen. So fuhr die Siegergruppe nach Barcelona. Weitere Teams verbrachten eine Woche in München oder Köln.

Auch im zweiten Lehrjahr durchlief ich diverse Abteilungen. So lernte ich die Abteilung Exterieur kennen, in der die Entwicklung von Stoßfängern und der Bereich Anbauteile für mich im Fokus standen. Des Weiteren befasste ich mich in der Abteilung Elektrik mit dem Thema E-Konstruktion. In den verschiedenen Teams war ich jeweils drei bis vier Monate eingesetzt. Ich erhielt die Möglichkeit, meine Ausbildung um ein halbes Jahr zu verkürzen. Meine Abschlussprüfung legte ich in der Abteilung Exterieur ab, da ich das Team von meiner vorherigen Station bereits gut kannte.

 

Was ist Ihre jetzige Tätigkeit und was gefällt Ihnen daran besonders?

Heute bin ich Teilprojektleiter im Team Exterieur, in das ich nach meiner bestandenen Abschlussprüfung übernommen wurde. Ich betreue diverse Entwicklungs- und Konstruktionsprojekte für vordere und hintere Stoßfängerumfänge. Dies macht mir sehr viel Spaß, da ich an mehreren Besprechungen teilnehme oder diese auch leite, und so meinen Erfahrungs- und Kenntnisstand stetig erweitere.

Natürlich konstruiere ich auch verschiedenste Bauteile, die zu den Umfängen der Projekte gehören. Neben diesen Tätigkeiten kümmere ich mich zudem um die Betreuung der Azubis, die in unserem Team eingesetzt werden und versuche, ihnen mit meiner persönlichen Erfahrung eine Hilfestellung zu bieten.

 

Was schätzen Sie im Besonderen an Bertrandt?

Im Besonderen schätze ich die Chancen, die Bertrandt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch diverse Schulungen und Lehrgänge bietet, um sich fortzubilden und weiterzuentwickeln.